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Die OG Kaufungen

Geschichtliches

Am 1. Oktober 1951 gründeten Schäferhundezüchter und -liebhaber in der „Weinschenke" in Oberkaufungen die Ortsgruppe Kaufungen im Verein für Deutsche Schäferhunde (SV).

Gründungsmitglieder waren:
Willi Bachmann, Georg Daniel, Fritz Dettmer, Heinrich Döring, Heinrich Frank, Heinrich Höhmann, Otto Hubenthal, Gerhard Paul, Peter Pflüger, Horst Ross, Kurt Sevelies, Theodor Strecker und Heinrich Waurich.
Georg „Emil" Daniel ist Mitbegründer der Landesgruppe Hessen-Nord und war Landesgruppenzuchtwart.

Die Übungsplätze
Die Vereinsgeschichte der OG Kaufungen zeigt ein stetiges Auf und Ab häufige Veränderungen blieben unausweichlich. Ein Zeichen hierfür ist auch die Tatsache, dass die OG Kaufungen seit ihrer Gründung auf insgesamt 7 Übungsplätzen beheimatet war.
Der erste Übungsplatz war der „Alte Sandberg" bei der Ziegelei Lohöfer in Oberkaufungen.
Dann zog man um auf den Übungsplatz „Alter Weinberg" - ebenfalls in Oberkaufungen. Dort entstand auch das erste Vereinsheim - ein ausgedienter Bauwagen.
Die nächste Station in der bewegten Vereinsgeschichte der OG Kaufungen
war das Setzebachtal in Niederkaufungen. Leider war der Wagen, der auf dem Übungsplatz „Alter Weinberg" als Unterkunft gedient hatte, nicht mehr transportfähig - man stand wieder im Freien. Der neue Übungsplatz in der Setzebach hatte überhaupt seine Tücken. Häufige Überschwemmungen machten ein kontinuierliches Arbeiten unmöglich. Statt ihre Unterordnungsleistungen zu absolvieren, gingen die Hunde lieber baden.
Dies war auch der Grund dafür, dass man wieder umzog und zwar zur Papierfabrik in Niederkaufungen. Hier war damals Militärgelände, heute befindet sich dort das Industriegebiet. Aber auch der neue Übungsplatz hatte seine Nachteile. Durch die Eisenbahn und die benachbarte Bundesstraße wurde man häufig gestört, außerdem waren die Hunde beim Auslaufen in ständiger Gefahr.
5. Station auf der Reise der OG Kaufungen wurde dann ein Wiesenstück an der Autobahn in der Flur Heiligenrode. Hier hatte man erhebliche Planierungsarbeiten zu leisten.
Schließlich zog man um auf den alten Sportplatz in Niederkaufungen. Dort entstand auch wieder eine Unterkunft in Form der Schutzhütte, die heute noch auf unserem Übungsplatz zu finden ist und zurzeit als Geräteraum dient.
Im Sommer 1968 kommen wir an das Ende unserer Reise - die OG Kaufungen zieht auf ihren heutigen Platz um -, den sie pachten konnte.
Dieser war damals aber ein Sumpfgelände, so dass zunächst einmal Drainage gelegt werden musste. Anschließend ging man daran, ein massives Vereinsheim zu bauen. Im Herbst 1968 war der Rohbau fertig - die Einweihung erfolgte im Rahmen der Sonderschau am 26. Oktober 1969. Doch die Mitgliederzahl stieg nun sprunghaft an - das Heim war bald wieder zu klein geworden. So wurde 1974 angebaut - bei der Sonderschau am 12.5.1974 wurde das nun erweiterte Heim in seiner jetzigen Form eingeweiht. In den letzten Jahren wurde das Gelände gekauft, sodass dieses jetzt Eigentum der Ortsgruppe Kaufungen ist. Das Heim wurde seitdem mehrfach renoviert. Wände mit Holz verkleidet, das Dach erneuert und vor allem wurde eine neue Küche eingerichtet, um unseren immer einsatzbereiten Helferinnen in der Küche endlich bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.